Unsere Erfolgs­geschichten im operativen und im Forschungs­bereich

CARA — Data Driven Workforce Management

Unsere KI Lösung CARA für Health Workforce Management erfreut sich innerhalb der österreichischen Krankenhauslandschaft zunehmend großer Beliebtheit. So wird das System derzeit u.a. von verschiedenen Krankenhausträgern dafür eingesetzt, die operativen Einsatzmöglichkeiten der in Österreich neu geschaffenen Berufsgruppe der Pflegefachassistenz anhand unterschiedlichster Simulationen (mithilfe von CARA) zu ermitteln, um anschließend die nächsten Umsetzungsschritte zu setzen. Zwei von Kundenseite dabei besonders geschätzte Features stellen einerseits die Möglichkeit zur berufsgruppenübergreifenden Analyse und andererseits die differenzierte Betrachtung der einzelnen Berufsgruppen (z.B. Untergliederung in PrimarIa, FachärztInnen, AssistenzärztInnen, KPJ StudentInnen etc.) dar.

Folgende Zielsetzungen wurden bisher erfolgreich bearbeitet:

Zielsetzungen

  • Entwickeln eines optimalen, berufsübergreifenden Skill&Grade Mix für die jeweiligen Fachgebiete
  • Berücksichtigung aller anfallenden Tätigkeiten (patientennah, patientenfern, administrativ)
  • Für den Akutbereich (stationär/ambulant/spezial) sowie den Langzeit- und Rehabereich
  • Transparenz über die durchgeführten Tätigkeiten inkl. Aufwand für den Träger in einer harmonisierten Tätigkeitsmatrix
  • Anpassung der bisherigen Aufgaben- und Kompetenzverteilung sowohl innerhalb der Pflege als auch zwischen den Berufsgruppen Pflege, Medizin, Medizinische Assistenzberufe (z.B. GipsassistentInnen) Verwaltung, Unterstützungsberufsgruppen (z.B. Service- und Versorgungsassistenten, Reinigung)

Ergebnisse

  • Steuerungsinstrument auf einer objektivierte Datengrundlage
  • Berufsgruppenübergreifender Team Mix
  • Effizientere und bedarfsorientierte Personalplanung
  • Flexibles und dynamisches Berechnungsmodell
  • Qualitätssicherung durch Aufzeigen und Schließen etwaiger Datenlücken
  • Verknüpfung mit bestehenden Dokumentationssystemen über API
  • Reproduzierbare Datengrundlage zur laufenden Standortbestimmung

Smart Living

Derzeit bearbeiten wir in Zusammenarbeit mit dem größten Energiedienstleister Österreichs die spannende Fragestellung, inwiefern die generierten Daten aus dem intelligenten Strommesszähler (Smartmeter) für neue Dienstleistungen und Wertschöpfungsketten im Gesundheitswesen nutzbar gemacht werden könnten.

Zielsetzungen

  • Nutzung von Smart Meter Daten zur Beobachtung von Gesundheitsindikatoren sowohl für EndkundInnen als auch Gesundheitsdienstleister
  • Entwicklung eines KI System ohne Mehraufwand für VerbraucherInnen oder VersorgerInnen (passives System, nicht invasiv)
  • Absolute Gewährleistung der Datenschutzkonformität und ethischer Aspekte
  •  Entwickeln neuer Service- und Geschäftsmodelle

Ergebnisse

  • Einblicke in die Resultate des laufenden Forschungsprojektes werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben